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Auch große Werbekampagne hilft nichts: USA: Katastrophaler Kinostart für Ben Affleck und Jennifer Lopez

Auch große Werbekampagne hilft nichts : USA: Katastrophaler Kinostart für Ben Affleck und Jennifer Lopez

Los Angeles (rpo). Ben Afflecks und Jennifer Lopez Film "Gigli" floppte noch viel schlimmer, als Experten erwartet hatten. Trotz einer großen Werbekampagne spielte das Drama am Start-Wochenende gerade mal 3,8 Millionen Dollar ein.

Der Film, in dem Ben einen Gangster spielt, der sich in eine lesbische Killerin (Lopez) verliebt, hatte vernichtende Kritiken bekommen. CNN degradierte "Gigli" z.B. zum "schlechtesten Film des Jahrhunderts". Trotz allem hätte der Film allein seiner Starpower wegen mehr einspielen müssen. "Es gibt schlechtere Filme, die trotzdem Geld gemacht haben," so "Gigli"-Produzent Joe Roth, "es waren nicht nur die negativen Kritiken."

Der Hollywood-Veteran vermutet, dass die Zuschauer auf Grund der unzähligen Klatschberichte über das Promi-Paar fernblieben. "Die beiden sollten nicht mehr zusammanarbeiten," so Roth, "der Film hat schließlich 54 Millionen Dollar gekostet, das tut vielen weh." Allerdings haben Ben und Jennifer schon einen zweiten Film zusammen abgedreht. Doch ob "Jersey Girl" wirklich wie geplant noch in diesem Jahr in die Kinos kommt, bleibt abzuwarten.