Kurzkritik: Krimi "Einmal ist keinmal"

Kurzkritik : Krimi "Einmal ist keinmal"

Worum geht's? Arbeitslos, geschieden, verschuldet: Das Leben von Stephanie Plum hat seinen Tiefpunkt erreicht. Tapfer beschließt die Unterwäscheverkäuferin, in Cousin Vinnies Agentur auf Kopfgeldjägerin umzuschulen. Schon der erste Auftrag brächte ihr 10 000 Dollar Kaution ein. Dafür soll Stephanie ausgerechnet Joe Morelli fangen, der ihr einst das Herz brach.

Wer spielt mit? Katherine Heigl aus "Grey's Anatomy", Jason O'Mara aus "Terra Nova", Debbie Reynolds aus "Singin' in the Rain".

Wie ist der Film? Fade, als hätte man ihn schon hundertmal gesehen. Die liebenswerte Amateurdetektivin aus der amerikanischen Stephanie-Plum-Romanreihe sucht man hier vergebens. Heigl spielt sich so lustlos durch die zweitklassige Krimikomödie, als wollte sie unbedingt zurück zum Fernsehen. Besonders unangenehm fällt das neben ihrer charismatischen Film-Großmutter Debbie Reynolds auf.

Bewertung: 1 von 5 Sternen

(RP)