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Inferno (2016) mit Tom Hanks: Kritik zur dritten Dan-Brown-Verfilmung

Filmkritik im Video : Brilliert Tom Hanks auch in "Inferno"?

Film-Review: "Inferno" von Dan Brown

Nach "The Da Vinci Code" und "Illuminati" kommt nun der dritte Teil der Dan-Brown-Verfilmungen in die Kinos. In "Inferno" versucht Oscarpreisträger Tom Hanks als Professor Robert Langdon, die Welt zu retten. Ob der Film ein Kinospektakel ist, verrät unser Experte im Video.

Langdon, der Symbologe und Historiker mit dem übermenschlichen Gedächntis, hat seinen dritten großen Auftritt auf der Kinoleinwand. Nachdem er den Heiligen Gral gefunden und eine angebliche Verschwörung der Illuminaten als Lüge enttarnt hatte, legt Tom Hanks als Professor Robert Langdon noch eine Schippe drauf.

Diesmal muss der Harvard-Professor die ganze Welt vor einer vernichtenden Seuche retten und begibt sich dafür, wie schon in den vorherigen Episoden, selbst in große Gefahr. "Inferno" bietet reichlich Action, ein wenig Tiefsinn und sogar einige Schmunzler.

Ob diese Kombination auch für einen gelungenen dritten Teil reicht, weiß unser Filmexperte Christoph Kellerbach. Er war für uns im Kino und hat sich den Film, der am 13. Oktober in die deutschen Kinos kommt, bereits angesehen. Im Video-Interview zieht er sein Fazit.

(mro)