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Erschossene Kamerafrau bei Dreharbeiten: Worum es in „Rust“ mit Alec Baldwin geht

Unfall bei Dreharbeiten : Worum es im Western „Rust“ geht

Beim Filmdreh für den Western „Rust“, in der Alec Baldwin die Hauptrolle spielt, hat es einen tödlichen Unfall gegeben. Dabei starb eine Kamerafrau. Wovon der Film handelt und wie lange der Dreh dauern sollte.

In „Rust“ geht es um einen 13-Jährigen, der für sich und seinen jüngeren Bruder sorgen muss, nachdem seine Eltern im Kansas der 1880er Jahre ums Leben kommen, wie aus einem Eintrag in der Internet Movie Database hervorgeht. Baldwin spielt den Banditen Harland Rust, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Zusammen mit seinem 13-jährigen Enkel muss er vor Kopfgeldjägern und Gesetzeshütern flüchten. Zum Cast gehören unter anderem Frances Fisher, Jensen Ackles, Brady Noon und Travis Fimmel.

Der Vorfall, bei dem sich Kamerafrau Halyna Hutchins starb, ereignete sich am Donnerstag bei den Dreharbeiten auf der Bonanza Creek Ranch in New Mexico. Baldwin ist bei dem Film auch als Produzent an Bord. Regie führt Souza, der zuvor den Cop-Thriller „Crown Vic“ (dt. Titel: „Im Netz der Gewalt“) inszenierte.

Eigentlich hätte der Dreh außerhalb von Santa Fe noch bis in den November dauern sollen. Ursprünglich hätten die Arbeiten für den Film bereits im Oktober 2020 starten sollen.

(kar/AP/dpa)