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"Warm Bodies" startet in den Kinos: Ein Zombie mit Hang zur Romantik

"Warm Bodies" startet in den Kinos : Ein Zombie mit Hang zur Romantik

Eine Mischung aus "Twilight" und "Romeo & Julia" – so könnte man die romantische Zombie-Komödie "Warm Bodies" beschreiben. In diesem Genre-Mix erzählt Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Levine die Liebesgeschichte zwischen Zombie "R" und dem Teenager Julie.

Eine Mischung aus "Twilight" und "Romeo & Julia" — so könnte man die romantische Zombie-Komödie "Warm Bodies" beschreiben. In diesem Genre-Mix erzählt Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Levine die Liebesgeschichte zwischen Zombie "R" und dem Teenager Julie.

In einer post-apokalyptischen Welt, in der die letzen noch überlebenden Menschen gegen gehirn-fressende Untote kämpfen, trifft der einfühlsame Zombie "R" (Nicholas Hoult) bei einem Kampf auf die hübsche Tochter des Anführers der Überlebenden, Julie (Teresa Palmer), und verliebt sich sofort.

So trifft Shakespeare auf das "Twilight"-Muster: Die Namen "R" und Julie sind Anlehnungen an Romeo und Julia. Sogar die berühmte Balkonszene ist in der Gruselromanze zu sehen. Und wie bei "Twilight" muss die Liebe der Hauptfiguren erst existenzielle Hürden nehmen.

Erzählt wird die Geschichte aus sicht von "R", unterbrochen von vielen Rückblenden. Dazu gibt es eher untypische Musik für Zombiefilme von Bob Dylan und John Lewis.

In den USA und Kanada war der Film bereits ein großer Erfolg. Schon am ersten Wochenende spielte er mehr als 20 Millionen Dollar ein. Zombies sind wohl nicht nur gute Serienhelden, wie der Erfolg von "The Walking Dead" beweist, sie könnten auch die "Twilight"-Vampire beerben. lll

Hier geht es zur Bilderstrecke: Bilder aus der Zombie-Komödie "Warm Bodies"

(RP/pst/csi)