Alicia von Rittberg stiehlt Brad Pitt mit ihrem Dekolleté die Show

Schauspielerin Alicia von Rittberg: Dieses deutsche Dekolleté stiehlt Brad Pitt die Show

In Brad Pitts neuem Film "Fury" spielt sie nur eine Nebenrolle – vor der Film-Premiere in London hatte Alicia von Rittberg allerdings eine Hauptrolle inne. Die deutsche Nachwuchs-Schauspielerin überraschte die Fotografen mit ihrem Ausschnitt.

In Brad Pitts neuem Film "Fury" spielt sie nur eine Nebenrolle — vor der Film-Premiere in London hatte Alicia von Rittberg allerdings eine Hauptrolle inne. Die deutsche Nachwuchs-Schauspielerin überraschte die Fotografen mit ihrem Ausschnitt.

Keine Sorge: Wer noch nie den Namen Alicia von Rittberg gehört hat, dem sei verziehen. Denn die Münchnerin steht noch ganz am Beginn ihrer Karriere. Die könnte allerdings in naher Zukunft schlagartig an Fahrt aufnehmen. Nachdem sie im vergangenen Jahr für ihre Rolle als gedemütigtes Heimkind im ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" den Bayrischen Fernsehpreis gewonnen hatte, arbeitete sie in den vergangenen Monaten mit Brad Pitt an dessen neuen Film "Fury".

In dem Drama, das gegen Ende des Zweiten Weltkriegs spielt, mimt sie Emma, eine junge Frau, die sich in einen Soldaten verliebt. Als sie von dem Angebot erfahren hat, war sie total aus dem Häuschen. "Ich habe nur von meiner Agentin einen Schrei ins Telefon gehört, und habe dann gleich mitgeschrien", sagte sie dem Fernsehsender RTL am Rande des roten Teppichs bei der Premiere in London.

Dort gelang es ihr auch, Brad Pitt die Show zu stehlen. Denn während der Hollywood-Star immer im Fokus des Interesses der Fotografen steht, scheren sich die Bild-Journalisten normalerweise eher wenig um unbekannte Nachwuchs-Schauspieler — es sei denn, sie tragen einen tiefen Ausschnitt.

Genau mit diesem zog von Rittberg etliche Blicke und Kamera-Objektive auf sich. Das Dekolleté war zweifelsohne der Blickfang ihres bodenlangen Burberry-Kleids.

Trotz des plötzlich gestiegenen Interesses der Fotografen wusste von Rittberg ihre Rolle schon gut einzuordnen. Die Stars waren andere wie eben Regisseur David Ayer, Shia LaBeouf und Pitt, an dessen Schnurrbart sich die Deutsche allerdings noch gewöhnen muss. "Ich persönlich mag's vielleicht lieber ohne", sagte sie im TV-Interview.

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(spol)
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