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Buch-Kritik: Nicholas Sparks: Das Wunder eines Augenblicks

Buch-Kritik : Nicholas Sparks: Das Wunder eines Augenblicks

Jeremy und Lexie sehen nur noch sich. Obwohl sie sich erst seit sechs Wochen kennen, beschließen die beiden zu heiraten. "Ihr kennt euch doch noch gar nicht", warnen Freunde und Verwandte. Doch Jeremy lässt sich nicht beirren, denn Lexie ist schwanger. Für seine große Liebe verlässt der New Yorker sogar die Großstadt.

Er zieht aufs Land nach North Carolina - mit dem besten Willen, sich dort einzuleben und Freunde zu finden. Aber das stellt sich als gar nicht so einfach dar. Jeremy, der von Beruf Journalist ist, leidet unter einer Schreibblockade.

Außerdem stellt sich heraus, dass Lexie Jeremy tatsächlich das eine oder andere aus ihrem Leben verschwiegen hat. Anonyme Nachrichten stoßen ihn darauf. Die Liebe wird auf eine harte Probe gestellt. Aber Jeremy ahnt nicht, dass ihm noch viel Härteres bevorsteht...

Nicholas Sparks' neuer Roman "Das Wunder eines Augenblicks" handelt von der Liebe und davon, dass Liebe vieles überwinden kann. Der Bestsellerautor schreibt gewohnt routiniert, und trotz aller Dramatik gleitet die Geschichte nicht ins Kitschige ab.

(ap)