Neues Smartphone im Praxistest Das Motorola Edge 30 Neo kommt „very Peri“ daher

Düsseldorf · Immer 1000 Euro oder mehr für ein neues Smartphone ausgeben? Das muss nicht sein. In der Mittelklasse hat Motorola nun drei weitere Modelle auf den Markt gebracht, die optisch viel hermachen, besonders das Edge 30 Neo. Wir haben es getestet.

 Steckt man locker in die Tasche: Das Motorola Edge 3 Neo ist dünn und handlich.

Steckt man locker in die Tasche: Das Motorola Edge 3 Neo ist dünn und handlich.

Foto: dpa-tmn/Motorola
Bloß nicht Lila sagen: Das Motorola Edge 30 Neo im Pantone Trend-Farbton „Very Peri“.

Bloß nicht Lila sagen: Das Motorola Edge 30 Neo im Pantone Trend-Farbton „Very Peri“.

Foto: dpa-tmn/Motorola
 Gleich ein Stück seriöser: Das Motorola Edge 20 neo in Schwarz.

Gleich ein Stück seriöser: Das Motorola Edge 20 neo in Schwarz.

Foto: dpa-tmn/Motorola
Anders als das Edge 30 Fusion (l.) können das Edge 30 Neo (r.) und das Edge 30 Pro (M.) auch kabellos laden.

Anders als das Edge 30 Fusion (l.) können das Edge 30 Neo (r.) und das Edge 30 Pro (M.) auch kabellos laden.

Foto: dpa-tmn/Christoph Dernbach
Motorolas neue Edge-30-Familie mit dem farbenfrohen Neo in der Mitte.

Motorolas neue Edge-30-Familie mit dem farbenfrohen Neo in der Mitte.

Foto: dpa-tmn/Christoph Dernbach
 Das Motorola Edge 20 neo in Grün.

Das Motorola Edge 20 neo in Grün.

Foto: dpa-tmn/Motorola
(csr/dpa)
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