Platz schaffen auf dem Smartphone Fünf Tipps für mehr Handyspeicher

Musik, Videos, Apps und Fotos – schnell ist der Handyspeicher voll. Ärgerlich, wenn Sie im Urlaub Bilder löschen müssen. Mit ein paar Tricks können Sie ganz einfach Platz auf Ihrem Smartphone schaffen.

  1. Tipp für das iPhone: Wird unterwegs der Handyspeicher voll, können Sie beim iPhone durch einen schnellen Trick neuen Speicherplatz schaffen: Löschen Sie die Daten der Apps, indem Sie einen Film in iTunes leihen bzw. so tun. Bevor der Kauf abgeschlossen wird, leert das iPhone automatisch die App-Daten, um Speicherplatz für den Film zu schaffen. Dann können Sie den Leihvorgang abbrechen.
  2. Bei Android-Handys haben Sie die Möglichkeit die App-Daten unter "Einstellungen" und "Apps" zu löschen. Die App selbst bleibt dabei erhalten.
  3. Speicherplatz erweitern durch SD-Karte: Ist der Handyspeicher voll, erweitern Sie ihn durch eine größere SD-Karte. SDXC-Karten haben bis zu 256 GB Speicherplatz. Nicht jedes Smartphone lässt sich jedoch durch eine Micro SD erweitern. Das iPhone wird mit einem fest verbauten Handyspeicher in verschiedenen Größen verkauft. Bei Android-Modellen wie dem Samsung Galaxy können Sie den Handyspeicher mit einer SDHC-Karte mit bis zu 128 GB erweitern. Genügend Platz für jede Menge Videos, Fotos und Musik.
  4. Backup in der Cloud: Daten, vor allem Fotos, können Sie in der Cloud sichern und dann von Ihrem Handy löschen. Mit Cloud Services wie Dropbox, iCloud und Google Drive haben Sie sowohl von Ihrem PC als auch vom Handy per App Zugang zu den Daten. Die Daten werden auf dem Server des Cloud-Unternehmens gespeichert. In der Cloud können Sie außerdem Kontaktdaten und Kalendertermine mit dem Handy synchronisieren.
  5. Private Cloud: IT-Begabte können sich mit gemietetem Online-Speicherplatz oder einem privaten Server am heimischen PC eine eigene Cloud basteln. Der Vorteil ist die bessere Kontrolle über den Datenschutz. Liegen Ihre Daten bei Dropbox oder Google Drive auf einem US-Server, können diese für statistische Auswertungen verwendet werden und unter Umständen sogar von den US-Geheimdiensten eingesehen werden.
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