Preise geleakt iPhone 6 - Topmodell für 1200 Euro?

Düsseldorf · Apple-Produkte waren noch nie günstig. Eigentlich sind Apple-Produkte schon immer viel zu teuer. Das in wenigen Tagen erscheinende iPhone 6 könnte dem Irrsin die Krone aufsetzen. Das Topmodell könnte satte 1200 Euro kosten.

Apple iPhone 6: so soll es aussehen
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So soll das iPhone 6 aussehen

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Auf der Seite "tktechnews.com" ist ein Bild aufgetaucht, dass die angeblichen Verkaufspreise der einzelnen iPhone-6-Modelle zeigt. Stimmen die Zahlen, dann sollten Interessenten schon mal ihre Sparschweine schlachten.

Sollte das Bild echt sein, dann wäre damit auch bestätigt, dass die neue Version des Apple-Smartphones in zwei Größen auf den Markt kommt, mit Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll. Als Speichergrößen werden demnach 16, 32 und 64 Gigabyte angeboten.

Bei den dort (in Hongkong-Dollar) angegeben Preisen dürfte manch einem die Kinnlade herunterklappen.

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Foto: afp, OA/agz

Für die 4,7-Zoll-Version des iPhone 6 werden demnach folgende Summen zum Kauf benötigt:

- 16-GB-Modell (und damit das Einsteigermodell): 859 Dollar

- 32-GB-Modell 989 Dollar

- 64-GB-Modell 1119 Dollar

Noch tiefer in die Tasche greifen muss, wer sich für die 5.5-Zoll große Phablet-Version des iPhone 6 entscheidet:

- 16-GB-Modell 1022 Dollar

- 32-GB-Modell 1152 Dollar

- 64-GB-Modell 1249 Dollar

(Die Preise sind zum tagesaktuellen Kurs umgerechnet. Sollten sie so zutreffen, werden sie natürlich noch auf "normale" Preise gerundet.) In der Vergangenheit hat Apple Dollar-Preise in der Regel nahezu 1:1 in Euro-Preise umgerechnet. Somit könnte das Topmodell hierzulande tatsächlich über 1200 Euro kosten - ungefähr so viel wie ein MacBook Pro.

Apple hat den 9. September als Termin für die Vorstellung der nächsten Neuheiten inzwischen bestätigt. Der iPhone-Konzern verschickte Einladungen an ausgewählte Medienvertreter und Geschäftspartner ohne weitere Details.

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Apple gab darin im Gegensatz zu früheren Terminen überhaupt keine Hinweise darauf, worum es gehen soll, sondern beschränkte sich auf den Satz "Wir wünschten, wir könnten mehr sagen" neben dem Datum.

Erwartet wird, dass neben den iPhone-Modellen auch die lang erwartete Smartwatch iWatch präsentiert wird. Laut Medienberichten soll auch sie in zwei verschiedenen Größen kommen.

Außerdem werde der iPhone-Konzern in die Uhr den NFC-Nahfunk integrieren, der bei mobilen Bezahldiensten zum Einsatz kommt, schrieb das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf informierte Personen. Beide Modelle der Uhr sollen demnach einen gebogenen Bildschirm bekommen und mit Sensoren für Fitness- und Gesundheitsdaten ausgestattet werden.

(csr)