In eigener Sache: Die Rheinische Post zum Hören

In eigener Sache: Die Rheinische Post zum Hören

Wir stellen Ihnen vier Wege vor, wie Sie unsere Nachrichten auch als Audio empfangen können.

In den vergangenen zehn Jahren haben Videos das Netz dominiert, doch jetzt kommt Audio. Das erste Mal seit zehn Jahren nutzen die Deutschen wieder fast so viel Audio wie Video im Netz, wie verschiedene Studien zeigen. Musikangebote, eine Renaissance des gesprochenen Wortes und populäre persönliche Sprach-Assistenten in vernetzten Lautsprechern sorgen für diesen Trend im Netz. In Zukunft lassen sich die meisten Geräte nicht nur mit der Stimme steuern, sondern sie sprechen auch mit ihren Nutzern. Vor einem Jahr hatte Amazons Lautsprecher Echo mit der Assistentin Alexa den großen Durchbruch.

Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, im Stau, beim Sport oder Putzen: Die mobile Generation hat Audio entdeckt. Als erstes regionales Nachrichtenmedium hat die Rheinische Post in den vergangenen Monaten ein eigenes umfangreiches Audioangebot gestartet. Wir stellen Ihnen vier Wege vor, wie Sie die Rheinische Post hören können. Alle Angebote sind kostenlos.

Amazon Echo Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es den vernetzten Lautsprecher Amazon Echo auch in Deutschland. Rund um die Uhr können Sie unsere Nachrichten abrufen. Sagen Sie einfach "Alexa, aktiviere Rheinische Post" und schon rüsten Sie Ihren Lautsprecher mit dem Audio-Angebot der Rheinischen Post aus. Wenn Sie künftig "Alexa, was gibt es Neues?" fragen, erfahren Sie die aktuellen Top-Schlagzeilen von unserem Online-Angebot RP Online. Unter der Woche hören Sie direkt im Anschluss unsere zehnminütige Tagesvorschau "Aufwacher".

Whatsapp Den "Aufwacher" verschicken wir auch werktags um 7 Uhr als Sprachnachricht über den Messenger Whatsapp. Wenn Sie sich unter www.rp-online.de/aufwacher mit Ihrer Handynummer anmelden und dann unsere Nummer in Ihrem Smartphone abspeichern, versorgen wir Sie regelmäßig mit unserem Nachrichtenüberblick.

  • Preisverleihung in Essen : Podcastpreise 2018 zeichnen Audioformate im Netz aus

Podcast auf dem Smartphone Mit allen gängigen Podcast-Programmen können Sie auch unsere fünf Podcast-Formate hören. Geben Sie dazu den Titel des Podcasts in die Suche Ihres Podcast-Programms ein. Jedes iPhone hat die App "Podcasts" vorinstalliert. Über "Suchen" geben Sie "Rheinische Post" ein und wählen aus unseren Formaten, die Sie hören und kostenlos abonnieren können. Für Android-Smartphones eignen sich die Apps "Pocket Casts" oder "Antennapod".

Werktags bieten wir Ihnen den "Aufwacher" auch als Podcast an. Daneben gibt es einige wöchentliche Formate. Freitags erscheint eine neue Ausgabe von "@fiene und Herr Bröcker - der Podcast mit dem Chefredakteur". Chefredakteur Michael Bröcker diskutiert für 20 Minuten mit seinen Gästen.

Immer mittwochs erscheint eine Ausgabe des "Gut Leben"-Podcasts. Unsere Redakteure diskutieren über die Themen der Woche aus dem Bereich Gesundheit, Lifestyle und Reisen. Rund um die Spiele von Borussia Mönchengladbach kommen wöchentliche Fans des Bundesligisten bei "Fohlenfrühstück" auf ihre Kosten. Unsere Fußballreporter schauen dem Verein genauer auf die Finger. Dienstags erscheint "Die Sendung mit dem Internet", die montags um 18 Uhr live bei Antenne Düsseldorf von unseren Digital-Experten moderiert wird.

Browser Wenn Sie für unsere Audioformate kein Programm auf Ihrem Smartphone oder Tablet einrichten möchten, können Sie auch über unsere Internetseite einschalten. Rufen Sie www.podcasts.rp-online.de auf. Hier finden Sie eine Übersicht der Podcasts. Mit einem Klick auf das Format kommen Sie zu einem Audioplayer, mit dem Sie die aktuellen oder ältere Ausgaben hören können. Auf den Webseiten gibt es auch ausführlichere Hinweise, wie Sie die Podcasts abonnieren können.

(dafi)
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