In eigener Sache: Kress Award 2011 für RP Plus

In eigener Sache: Kress Award 2011 für RP Plus

RP Plus, die digitale Sonntagszeitung der Rheinischen Post, ist mit dem deutschen Medienpreis Kress Award ausgezeichnet worden. Die iPad-App setzte sich in der Kategorie Tablet gegen die anderen Finalisten Bild HD, Frankfurter Rundschau, das Magazin "The Iconist" der Welt-Gruppe und die Unternehmens-Apps von Lufthansa und Audi durch.

Der Kress Awards 2011 ist nach dem IFRA-Crossmedia-Award und dem European Newspaper Award bereits der dritte renommierte Medienpreis für RP Plus. Verliehen wurde die Auszeichnung bei der Kress-Gala in Hamburg, die von Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers moderiert wurde. Im Spätsommer dieses Jahres hatten 24 unabhängige Jurymitglieder aus mehr als 200 Einsendungen von Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche die Finalisten und Sieger in insgesamt 17 Kategorien bestimmt.

Die Kress Awards wurden in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. "Wir möchten mit den Awards dazu beitragen, dass gute Ideen und Kluge Köpfe aus Medien, Marketing und Agenturen die Bühne bekommen, die sie verdienen", sagte kress-Chefredakteur Henning Kornfeld. In der innovativen Kategorie Tablet App waren die mit Abstand meisten Bewerbungen eingegangen; die Jury kürte schließlich das Konzept von RP Plus zum Sieger.

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Besonderes Lob gab es für die interaktiven Grafiken, 360-Grad-Panoramen und die exklusiven Inhalte. "RP Plus zeigt die Evolution von einem einzelnen Produkt zu einer mehr industriellen App, die wöchentlich auf hohem Niveau bestückt werden kann. Das Angebot ist klar strukturiert und sehr leicht zugänglich", urteilt die Jury.

Die aktuelle Ausgabe von RP Plus kann jeden Samstag ab 14 Uhr auf das iPad heruntergeladen werden. Die Einzelausgabe kostet 1,59 Euro, das Monatsabo 4,99 Euro.

(seeg/csi/seeg)
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