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Valeria Lukyanova wird mehr und mehr zur Puppe: "Barbie" wird immer extremer

Valeria Lukyanova wird mehr und mehr zur Puppe : "Barbie" wird immer extremer

Mittlerweile muss man zwei Mal hinsehen, um sich sicher zu sein, ob es sich bei Valeria Lukyanova um einen Menschen oder um eine Puppe handelt. Denn ihre Veränderung wird immer extremer.

Ist das noch schön? Diese Frage stellt sich fast zwangsläufig, wenn man die Bilder der als "Barbie-Frau" bekannt gewordenen Valeria Lukyanova betrachtet. Sie hat ihren Körper dem Schönheitsideal ihres Mini-Vorbilds "Barbie" immer weiter angepasst. Mittlerweile gleicht sie ihrem Idol schon sehr.

Unecht wirkende riesige Kulleraugen schauen den Betrachter aus einem ziemlich maskenhaften Bild an. Ihre Taille ist so schmal, dass man fürchtet, sie könnte in der Mitte durchbrechen. Dünne Beinchen und eine im Verhältnis überdimensionale Oberweite. Von dem vorherrschenden Schönheitsideal 90-60-90 dürfte sich Valeria Lukyanova in extremere Richtungen entfernt haben.

Denn sie hat sich selbst über die vergangenen Jahre zur Kunstfigur gemacht - und der Erfolg gibt ihr Recht. Eine steigende Anzahl Fans (über 850.000 alleine auf Facebook) verfolgen ihre Verwandlung auf Facebook und Twitter und werden hier regelmäßig mit noch extremeren "Barbie-Bildern" versorgt.

Dass man hier schon lange nicht mehr von natürlicher Schönheit reden kann, versteht sich von selbst. Doch die Frage ist: Wo soll die (OP-) Reise noch hingehen? Wie die Puppen-Frau momentan aussieht, sehen Sie hier.

(hüls)