“Harvestella“ im Test Gelingt Square Enix der Mix aus J-RPG und Farming-Simulation?

Düsseldorf · Was kommt dabei heraus, wenn man „Final Fantasy“ und „Harvest Moon“ kombiniert? Im Optimalfall eine Farming-Simulation mit knackigen Kämpfen und toller Story. Wir klären in unserem Test, ob Square Enix‘ „Harvestella“ diesem Anspruch gerecht wird.

Im Mittelpunkt der Handlung von Square Enix‘ Farming-Simulation „Harvestella“ stehen gigantische Kristalle, die für den Wechsel der Jahreszeiten verantwortlich sind.

Im Mittelpunkt der Handlung von Square Enix‘ Farming-Simulation „Harvestella“ stehen gigantische Kristalle, die für den Wechsel der Jahreszeiten verantwortlich sind.

Foto: Square Enix
 Die Kristalle wachen über den Wechsel der Jahreszeiten und stehen im Mittelpunkt der Story.

Die Kristalle wachen über den Wechsel der Jahreszeiten und stehen im Mittelpunkt der Story.

Foto: Square Enix

Zwischen Kochtopf und Kristallen

Statt mit den üblichen Heiltränken, stärken wir uns in „Harvestella“ mit selbst gekochten Leckereien.

Statt mit den üblichen Heiltränken, stärken wir uns in „Harvestella“ mit selbst gekochten Leckereien.

Foto: Square Enix

Tolle Missionen, aber starres Charakter-Design

Die Interaktion mit den Nebencharakteren wirkt an vielen Stellen hölzern und steif.

Die Interaktion mit den Nebencharakteren wirkt an vielen Stellen hölzern und steif.

Foto: Square Enix

Kampf-System mit vielen Schwächen

 Das Kampfsystem ist besonders in den ersten Spielstunden eintönig und wenig fordernd Eindruck.

Das Kampfsystem ist besonders in den ersten Spielstunden eintönig und wenig fordernd Eindruck.

Foto: Square Enix

Fazit

(cwi)
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