RP Plus Das ist kein Spiel

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 Beim Champions-League-Finale zwischen Dortmund und Bayern geht es um viel mehr als einen Pokal — die Titelstory von RP Plus.

Beim Champions-League-Finale zwischen Dortmund und Bayern geht es um viel mehr als einen Pokal — die Titelstory von RP Plus.

Foto: Martin Ferl

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Das gab's noch nie: Zum ersten Mal in der Geschichte der Champions League stehen sich zwei deutsche Mannschaften im Finale gegenüber. König Fußball regiert in diesen Tagen das Land, und das lässt nicht einmal Angela Merkel kalt. Auch die Bundeskanzlerin hat angekündigt, zum Endspiel der Königsklasse am kommenden Samstag zwischen Dortmund und Bayern ins Londoner Wembley-Stadion zu kommen. Denn selbst wenn bloß ein langweiliges 1:0 für Dortmund oder Bayern herausspringen würde, so kann es doch niemals ein undramatisches Finale werden. Das, was in einer Woche auf dem Platz geschieht, ist so mit Bedeutung aufgeladen, dass es in jeder Sekunde niemals bloß ein Finalspiel sein wird. Es ist mindestens das Spiel des Jahrzehnts für den deutschen Fußball, lautet der Befund von RP-Plus-Autor Sebastian Dalkowski.

Schon heute Abend hingegen werden wir wissen, wer beim europäischen Wettsingen auf dem Siegertreppchen landet. 26 Länder treten an, Deutschland schickt "Cascada" ins schwedische Malmö. Die Bonner Band hat sich den Weg dorthin gewiss harmonischer vorgestellt, denn neben der Behauptung, ihr Lied "Glorious" sei geklaut, wurde immer wieder an Sängerin Natalie Horler rumgemäkelt: Mal war der Rock angeblich zu kurz, mal die Absätze zu lang. Sei's drum: In dieser Ausgabe von RP Plus bricht Gesa Evers eine Lanze für die Vertreter Deutschlands, denn außerhalb ihrer Heimat sind "Cascada" richtige Stars. Rund 30 Millionen CDs haben sie in ihrer elfjährigen Karriere bislang verkauft, sie waren in den Top 25 der US-Charts und verdrängten 2009 sogar Michael Jackson mit ihrer Single "Evacuate The Dancefloor" von Platz eins der britischen Charts. "Cascada" sind neben "Rammstein" und "Scooter" die international erfolgreichsten deutschen Musiker. Mal sehen, für welchen Platz es am Ende reicht.

Johann Wolfgang von Goethe und Richard Wagner haben noch davon getrunken, weil es als Heilmittel galt, später setzte sich die rein äußerliche Anwendung durch, und bei dem ein oder anderen ist die Erinnerung an Oma oder Großtante unzertrennlich mit seinem unverwechselbaren Duft verbunden: Eau de Cologne. Heute findet das Original, das seit Ende des 18. Jahrhunderts nach einer streng gehüteten Geheimrezeptur hergestellt wird, wegen seiner unverändert belebenden Wirkung vor allem Anhänger in orientalischen Ländern. Die bewegte Geschichte des Kölner Klassikers kann im 4711-Stammhaus in der Glockengasse betrachtet und bewundert werden. Anna Katharina Jung und Ronny Hendrichs sind mit der 360-Grad-Panorama-Kamera dagewesen.

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Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht

Martin Bewerunge

Chef vom Dienst, Rheinische Post

(seeg)