Tobias Jochheim

Tobias Jochheim (tojo) verantwortet die Digitale Sonntagszeitung der Rheinischen Post. Wenn er selbst zum Schreiben kommt, dann am liebsten über Verrückte im besten Sinne.

Geboren 1986 im Kreis Kleve, machte Tobias Jochheim seine ersten journalistischen Erfahrungen in der Gelderner RP-Lokalredaktion. Nach dem Abitur studierte er Journalistik und Geographie in Dortmund, Bochum und Göteborg.

Es folgten diverse Praktika u.a. beim Hamburger Abendblatt und Spiegel Online sowie eine längere Mitarbeit als freier Autor für ZEIT Online. Sein Volontariat absolvierte er bei der Fuldaer Zeitung. Seine Diplomarbeit schrieb er in Kooperation mit der Main-Post in Würzburg.

2013 kehrte er zurück nach NRW und zur RP. Seit 2014 arbeitet er in der App-Redaktion. Seit Anfang 2018 leitet er das Team, das die Inhalte der gedruckten Zeitung in digitale Form bringt sowie eine Digitale Sonntagszeitung zusammenstellt.

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Der bereits 77. Fall von Lena Odenthal beginnt nach einem kleinen Schock-Effekt locker-leicht mit einem Besuch ihrer Tante. Dann kippt es mutig ins absolut Abgründige. Eines aber stört massiv.

Sonja Teichmanns Plan vom perfekten Verbrechen – und woran er scheiterte

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Im Tatort „Totes Herz“ aus Dresden mit Gorniak und Winkler gibt es kurz vor Schluss eine massive Wendung. Wir erklären nochmal, wen Sonja Teichmann wann weshalb ermordet und vor allem: Wann der alles entscheidende Identitätsdiebstahl stattfindet.

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Für viele junge Menschen ist der bekannteste dieser Tage gestorbene Mensch nicht der Papst oder Pelé, sondern Ken Block. Der vielleicht gefühlvollste Motorsportler aller Zeiten, dessen Erfolg sich in Milliarden Youtube-Klicks maß, war ein Superstar in seiner selbst geschaffenen Nische. Ein Nachruf.

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Seinen engagierten Versuch der Streitschlichtung hätte der NBA-Spieler Rudy Tomjanovich am 9. Dezember 1977 beinahe mit dem Leben bezahlt. Danach wurden die Regeln stark verschärft.

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Wahre HeldengeschichteDer Bestatter, der den Retter der Welt ausgrub

Im Alleingang hat der Offizier Stanislaw Petrow 1983 einen Atomkrieg verhindert. Dass die Welt vom Wirken, Leben und Sterben des in Russland nicht gewürdigten Mannes erfuhr, liegt auch an Karl Schumacher aus Oberhausen.

 Jeder glaubt, was er glauben will

“Tatort“-Vorschau Jeder glaubt, was er glauben will

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Die Gutband

Comeback der Sportfreunde StillerDie Gutband

Der Frontmann der Sportfreunde Stiller ist 50, aber das Erfolgsrezept der ewigen Schülerband funktioniert noch immer: Eingängige Hymnen auf die Liebe, die Freundschaft und das Gute im Menschen. Na und? Eine Ehrenrettung.

Frischer Wind bei Thiel und Boerne

So wird der „Tatort“ aus MünsterFrischer Wind bei Thiel und Boerne

Vielfach erschöpften sich die Filme mit Thiel und Boerne in Frotzeleien. Der Fall „Ein Freund, ein guter Freund“ zum 20. Jubiläum allerdings ist ein erstaunlich guter Krimi.

Ein Kampfjet für die treuesten Kunden

Bizarrer RechtsstreitEin Kampfjet für die treuesten Kunden

Vor 25 Jahren versprach der Limonaden-Hersteller Pepsi: Wer genügend Treuepunkte sammelt, bekommt ein T-Shirt, eine Sonnenbrille – oder einen Kampfjet. Was dann passierte, ist bei Werbeexperten und Juristen bis heute legendär.

Der Mann, der lieber Schrottbagger fuhr als Formel-1-Autos

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Kurt Ahrens zählte in den 60er-Jahren zur Weltspitze des Motorsports. Doch in der Formel 1 zu fahren lehnte er ab. Zunächst wegen seiner Familie und seiner Arbeit auf dem heimischen Schrottplatz. Später kam ein gewichtiger weiterer Grund hinzu.

Wuttke, Wahnsinn, Walpenis

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