Klas Libuda

Profilbild von Klas Libuda

Klas Libuda (kl) war Mitarbeiter in der Kulturredaktion der Rheinischen Post.

Er ist 1986 in Recklinghausen geboren, aber nach zwei oder drei Tagen nach Herne gezogen. Dort wuchs er auf.

Während des Studiums hat er zunächst für die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" geschrieben und später für die Rheinischen Post. Dort volontierte er bis Anfang 2016, arbeitete anschließend bis 2020 im Feuilleton der RP. Dabei kümmerte er sich neben vielen anderen Themen aus Kultur und Gesellschaft vor allem um die freien Tanz- und Theaterbühnen in Düsseldorf. Außerdem koordinierte er die Berichterstattung über bildende Kunst.

Klas Libuda studierte Journalismus und Literaturwissenschaften und hat in Tel Aviv Hebräisch gelernt. Er kann auf Hebräisch zwei Falafel mit Pommes bestellen, aber keine Nachfragen beantworten.

Er hört gerne Musik, liest und wird häufig gefragt, ob er mit dem berühmten Fußballspieler gleichen Nachnamens verwandt ist. Nein.

Fotoinstitut-Verein schießt gegen Expertenkommission

Debatte um den Standort DüsseldorfFotoinstitut-Verein schießt gegen Expertenkommission

Ein von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) in Auftrag gegebenes Konzept zum Bau eines nationalen Fotoinstituts wird massiv kritisiert. In einem Schreiben wird den Experten vorgeworfen, voreingenommen gewesen zu sein.

Düsseldorf hofft weiter auf Fotozentrum

Nach der Empfehlung für EssenDüsseldorf hofft weiter auf Fotozentrum

Die Landeshauptstadt schien als Standort für das 80-Millionen-Projekt gesetzt, nun gilt plötzlich Essen als Favorit. Jetzt wird Kritik an der Besetzung der Jury laut. Die Hoffnung liegt nun auf dem Bundestag.

Herber Rückschlag für Düsseldorfs Fotopläne

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Analyse Düsseldorf sah sich als Standort für das nationale Fotoinstitut gesetzt. Ein von der Kulturstaatsministerin eingesetztes Gremium offenbart jetzt andere Pläne.

Experten empfehlen Essen als Standort für Deutsches Fotoinstitut

Überraschung für DüsseldorfExperten empfehlen Essen als Standort für Deutsches Fotoinstitut

Die Expertenkommission von Staatsministerin Monika Grütters spricht sich für Essen als Standort für ein nationales Fotozentrum aus. Düsseldorf, das sich als gesetzt sah, würde leer ausgehen.

Auf den Fotos von Martin Schoeller sieht man die Stars nah wie nie

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Martin Schoeller ist berühmt für seine Bilder von Superstars. Das Düsseldorfer NRW-Forum widmet ihm jetzt eine große Werkschau. Eine Begegnung mit dem Fotografen, der sie alle vor der Kamera hatte.

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Vor einem Jahr kaufte die Stadt Düsseldorf für acht Millionen Euro eine Fotosammlung. Nun wird eine Auswahl der Bilder im Kunstpalast erstmals ausgestellt.

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Festival Düsseldorf Photo +Ein Fotofest für den Moment

Im März feiert Düsseldorf Photo + mit 50 Teilnehmern Premiere. Im Mittelpunkt stehen Kunst, Werbung und Mode.

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Die Pläne für ein Werkkunsthaus in Düsseldorf sollen sich in den kommenden Monaten konkretisieren. Zu diesem Zweck hat der Verein der Düsseldorfer Künstler nun einen Fragebogen ins Internet gestellt, in dem Künstler ihre Bedürfnisse für eine Werkstatt äußern können.

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Elf Jahre zog die rechtsextreme Terrorzelle NSU mordend durchs Land. In einem neuen Film sprechen die Hinterbliebenen.

Kritik an Schau im Zakk

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(kl) An einer Ausstellung in der Kneipe des Zakk gibt es massive Kritik. „Patient Gaza“ heißt die Schau, für die Fotograf Hartmut Bühler ein Team von Medizinern nach Gaza begleitet hat. Vor Ort, so heißt es auf der Internetseite des Zakk, seien die Ärzte von einem „lokalen Team des Palestine Children’s Relief Fund“ (PCRF) unterstützt worden.

Popstars verbünden sich gegen Plattenfirmen

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Die Manager von Helene Fischer, den Toten Hosen und zahlreichen Musikern fordern mehr Beteiligung an Streaming-Einnahmen.

Lizzo ist der Popstar der Stunde

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Die Sängerin Lizzo wurde zur Identifikationsfigur, weil sie mit Konventionen bricht.

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Ausstellung „Survivors“ in Essen„Menschen, die in die Hölle gestoßen wurden“

Der Fotograf Martin Schoeller hat Überlebende des Holocaust porträtiert. Seine Bilder sind nun in Essen ausgestellt. Auch die Kanzlerin sah sich die Ausstellung an.

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Jetzt auch noch Harry und Meghan! Der Aussteiger ist Faszinosum, Popstar und Phänomen unserer Zeit. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir vom Aussteigen reden?

Was sich Gursky fürs Fotoinstitut wünscht

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