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Serie: Wohnen der Generationen (4): Für die Kleinen nur das Sicherste und Beste

Serie: Wohnen der Generationen (4) : Für die Kleinen nur das Sicherste und Beste

Im Durchschnitt geben deutsche Eltern pro Jahr 400 Euro für Kindermöbel aus. Die Faktoren Sicherheit, Nachhaltigkeit und lange Nutzbarkeit sind ihnen beim Kauf besonders wichtig.

Wenn Eltern heutzutage Möbel für den Nachwuchs kaufen, dann gibt es einige sehr konkrete Kriterien, wonach sie die einzelnen Stücke aussuchen. An erster Stelle steht Sicherheit.Tareq Ghaffari, stellvertretender Hausleiter bei Möbel Schaffrath in Mönchengladbach, ist selbst Vater von zwei Kindern und beobachtet bei anderen Eltern, also seinen Kunden, das gleiche Bedürfnis wie bei sich selbst: „Möbel für Kinder, vor allem für Babys, müssen den heutigen Sicherheitsstandards entsprechen!“ Das beobachtet er seit geraumer Zeit – die Menschen kaufen sehr bewusst und informieren sich gründlich, gerne im Gespräch mit entsprechend geschultem Personal. Kindersichere Konstruktionen, aber auch problemlose Farben sind entscheidend und werden gezielt nachgefragt.

Ist diese Anforderung erfüllt, werden die anderen Voraussetzungen abgeklopft: Nachhaltigkeit zum Beispiel. Es ist offenbar im Laufe der Zeit ein Bewusstsein gewachsen für gutes Material, das nach Gebrauch nicht die Umwelt belastet und womöglich wieder verwertbar ist. Einkaufen und nach einiger Zeit einfach wegwerfen will man nicht mehr.

Sind die Kinder größer geworden, also dem Säuglingsalter entwachsen, spielen andere Faktoren eine Rolle. Den Eltern wird bewußt, nicht zuletzt durch häufigen Neukauf von Kleidung aufgrund schnell wachsender Kinder, dass auf sie womöglich teure Neukäufe zukommen, wenn die Möbel fürs Kinder- (und spätere Jugend-)zimmer nicht sozusagen auf Zuwachs gekauft werden. Soweit machbar, denkt man beim Kauf schon daran, dass die lieben Kleinen binnen weniger Jahre erheblich an Körperlänge zulegen und die Möbel am besten mitwachsen, sich zudem die Bedürfnisse ändern. Wo das möglich ist, wird entsprechend gekauft – also das Bett in einer Länge, in der nicht nur der 140-cm-Kleine, sondern auch der 170-cm-Zwölfjährige noch gut und gerne schläft. Steht ein Schreibtisch auf der Einkaufsliste, wird Wert gelegt auf die Höhenverstellbarkeit des Stücks. Bei den dazu passenden Stühlen sowieso.

Ein wachsender Trend, so der Fachmann, sei inzwischen das Markenbewusstsein der Kunden für Kinder- und Jugendmöbel sowie der dazu passenden Accessoires. Wer es sich leisten kann, der legt Wert auf ein bestimmtes Label auf den Stücken. Ganz vorne liegen die Marken Paidi, Pinolino, Welle und KidsMall. Der Fachhandel reagiert auf diese Nachfrage und richtet komplette Baby- und Kinderabteilungen ein, in denen man – so man denn will – ein komplettes Zimmer altersgerecht zum Festpreis in seiner Gesamtheit aussuchen, zusammenstellen und kaufen kann. Am Ende, so haben Untersuchungen ergeben, legen deutsche Eltern pro Jahr durchschnittlich 400 Euro für Kindermöbel aus. Das heißt: Über vier Milliarden Euro lassen sich die Deutschen Betten, Schränke, Wickelkommoden und Co. für ihre Kinder pro Jahr kosten. Jedes achte in Deutschland produzierte Möbel ist laut Verband der Deutschen Industriemöbel ein Kindermöbel.