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Licht auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten ist praktisch und wichtig für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Um zauberhaft illuminierte Abende im Freien erleben zu können, braucht es heute nicht einmal mehr einen Stromanschluss. Denn mobile Outdoor-Lampen gibt es in immer größerer Vielfalt.

Mobile Tischlampen erhellen die Tafel nach Sonnenuntergang.

Mobile Tischlampen erhellen die Tafel nach Sonnenuntergang.

Foto: Faba Luce

Ein Glas Rosé bei Kerzenschein unter dem Sternenhimmel – darauf freuen sich viele bereits im Frühling. Wenn sich das Leben wieder zunehmend nach draußen verlagert, sollte der Außenbereich präpariert sein. Wie sieht’s mit der Beleuchtung aus? Manchmal darf es nach Sonnenuntergang etwas mehr sein als ein Windlicht. Eine Lampe an der Decke oder an der Wand sorgt abends auf Balkonen und Terrassen für die Grundbeleuchtung. Als Richtwert gelten 100 bis 150 Lumen pro Quadratmeter Fläche. Stimmungsvoll wird die Atmosphäre aber meist erst durch mehrere kleine Lichtinseln. Ideal ist eine Kombination aus fest installierten und mobilen Lampen. Wo Stromanschlüsse gänzlich fehlen, tun mobile Lichtquellen gute Dienste.

Flexibilität entspricht dem Zeitgeist. In der Pandemie haben sich die Menschen neue Räume im Freien erschlossen. Dabei etablierten sich auch outdoor-geeignete Leuchten. „Portable Lampen werden im Außenbereich immer beliebter“, bestätigt Christina Keller, Einkaufsleiterin Fachsortimente bei Schaffrath. „Stromsparende LED- und Solarleuchten punkten mit maximaler Flexibilität, moderner Ästhetik und Nachhaltigkeit.“ Dass bei LED-Akku-Leuchten kein Kabel stört, ist nicht nur praktisch, sondern auch optisch ein Plus. Eine mobile Lichtquelle schafft im Nu eine heimelige Atmosphäre.

Wie bei den Gartenmöbeln dominieren 2023 auch bei den Außenleuchten Modelle, die sich am Interior Design orientieren. So kommen viele Leuchten auf den Markt, die sowohl im Haus als auch im Garten aufgestellt werden können. LED-Akku-Tischleuchten gibt es ganz klassisch mit Mini-Lampenschirmen wie bei dem Modell „Tropea“ von FH Lighting. Schlanke Standleuchten mit kleinen Lampenschirmen wirken an der Sitzgruppe auf dem Balkon oder der Terrasse genauso elegant wie im Wohnzimmer. Im Gegensatz dazu stellt sich ein rustikales, exotisches Outdoor-Feeling mit Lampen aus Bambusgeflecht ein. Auch puristische, organische Formen liegen im Trend. So erinnert die Tischleuchte „Lennon“, die Schaffrath von Reality Leuchten mit Sitz im Sauerland bezieht, an einen Pilz.

Den Romantikfaktor betont zum Beispiel die Akku-Leuchte „Blend“ der italienischen Firma Fabas Luce, die einer klassischen Laterne nachempfunden und aus Massivholz gefertigt ist. Mit einem Henkel versehene Modelle können an einen Haken oder an einem Ast aufgehängt werden. Die LED-Leuchte „Keno“ von Leuchten Direkt ist Tisch-, Hänge- und Bodenleuchte in einem. Die moderne weiße Kunststoff-Lampe mit schwarzem Henkel ist so unkompliziert wie ihr Design. Ein Renner der Saison, prognostizieren die Schaffrath-Experten. Übrigens wirkt auch der Blick von innen schöner, wenn der Außenbereich mit Licht akzentuiert wird. Warum also bis zum Sommer warten? Farbwechsler bringen drinnen und draußen bereits Farbe in den Frühling. Wer es bunt mag, wechselt per Tastschalter vom warm-weißen Licht zu Blau, Grün oder Rot. So wirkt die Outdoor-Lampe wie ein dekoratives Designobjekt. Je nach Stimmung und Ambiente kann auch die Lichtintensität verändert werden.

Das sind die aktuellen Trends bei Outdoor-Leuchten
6 Bilder

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Foto: Faba Luce

An lauen Sommerabenden die Nacht zum Tage machen? Am Licht soll’s nicht scheitern! Mit über USB-Kabel aufgeladenem Akku sind mobile Leuchten verlässliche Begleiter für Nachtschwärmer. Je nach Modell erhellen sie zwischen fünf und zwölf Stunden lang die Dunkelheit. Da sie in der Regel weniger wiegen als ein Pfund, können die tragbaren LED-Leuchten nicht nur überall auf dem Grundstück genutzt, sondern auch zum Camping, zu Ausflügen in den Park oder an den Rhein mitgenommen werden. Die mobile Outdoor-Lampe ist das Party-Accessoire der Saison.

LED-Leuchten zeichnen sich durch eine hohe Lichtqualität aus. Auch die Energieeffizienz spricht für die umweltschonende Technologie. Im Vergleich zu herkömmlichen Halogen-Leuchtmitteln lassen sich bis zu 80 Prozent der Energiekosten sparen. Außerdem haben LED-Lampen eine lange Lebensdauer.

Eine klimafreundliche Alternative für den Außenbereich sind Solarlampen. Dank der integrierten Solarzellen, die einen eingebauten Akku aufladen, wird kein Stromanschluss benötigt. Solarleuchten laden sich tagsüber auf und geben das gespeicherte Licht bei Dunkelheit bis zu acht Stunden lang wieder ab. Schaffrath hat Fabrikate des österreichischen Solarspezialisten Globo im Angebot. Im Garten gruppiert, ziehen mehrere überdimensionierte Solar-Glühbirnen, die auf Erdspießen in den Boden gerammt werden, die Blicke auf sich. Ein Hingucker ist auch die originelle Solarleuchte „Gießkanne“. Aus dieser silbergrauen Metall-Steckleuchte fließt das Licht wie ein Wasserstrahl heraus.

Da Outdoor-Lampen auch Regen trotzen müssen, eignen sich Edelstahl, Aluminium, Messing, Glas und Kunststoff am besten. Qualität ist entscheidend, wenn die Leuchten nicht schnell Rost ansetzen sollen. Welche Modelle für welche Verwendung taugen, definiert der IP-Code. Je höher der IP-Wert, desto besser ist die Lampe gegen Einflüsse von außen wie Spritzwasser, Staub oder kleine Insekten, geschützt. Unter freiem Himmel sollten nur Leuchten mit einer Schutzart von mindestens IP65 montiert werden. In überdachten Bereichen und für den mobilen Einsatz reicht die Schutzart IP44.

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