ANZEIGE Für mehr Präzision und Patientenwohl OP-Robotik in der Knieendoprothetik im Nettetaler Krankenhaus

Das Nettetaler Krankenhaus geht wieder einen Schritt in Richtung Zukunft. Mit Einzug des neuen OP-Roboters ins Zentrum für Arthroskopie und Endoprothetik verfolgt das Haus konsequent die stetige Weiterentwicklung in der Endoprothetik.

 Dank der neuesten Generation der OP-Robotik können Operationen jetzt besonders schonend durchgeführt werden.

Dank der neuesten Generation der OP-Robotik können Operationen jetzt besonders schonend durchgeführt werden.

Seit vielen Jahren verwenden die Chirurgen im Nettetaler Krankenhaus eines der modernsten und bewährtesten Kniesysteme, das entwickelt wurde, um die natürliche Stabilität und Bewegung des Patienten zu reproduzieren, und das zudem nachweislich über lange Standzeiten mit geringen Revisionsraten verfügt. Ziel ist es fortan durch die Kombination von hochmodernen Implantaten mit der neuesten Generation der OP-Robotik die bereits guten Ergebnisse weiter zu verbessern. Kernelemente des robotischen Systems sind die individualisierte Planung und die exakte Durchführung der Sägeschnitte für eine höchstmögliche Passgenauigkeit der Prothese.

Jetzt werden die Hauptoperateure des Zentrums bei ihrer Planung von künstlicher Intelligenz unterstützt. Zudem lässt sich durch eine auf CT-Bilder basierte 3D-Simulation des Roboters ganz individuell auf die anatomische Beschaffenheit jedes einzelnen Patienten eingehen.

Funktionsweise des OP-Roboters

Vor der Operation
Die Arbeit mit dem Roboter beginnt vor der eigentlichen Operation. Mit Hilfe der gespeicherten CT-Daten des Patienten kann der Operateur eine auf den Patienten zugeschnittene präzise Planung erstellen. „In diesem Zug können wir jetzt bereits im Vorfeld der Operation Hinweise auf mögliche Herausforderungen oder Besonderheiten wie z.B. eine vorhandene Zyste erkennen und entsprechend in unsere Vorgehensweise mit einplanen“, sagt Priv.-Doz. Dr. Marcel Haversath, Chefarzt des Zentrums für Arthroskopie und Endoprothetik und Leiter des EndoProthetikZentrums Nettetal. Nach abgeschlossener Planung lässt sich das zu erwartende Ergebnis inklusive der benötigten Prothese bereits vor der eigentlichen Operation in einer dreidimensionalen Darstellung simulieren.

Während der Operation
In der Operation erfolgt die Messung der individuell sehr unterschiedlichen Bandspannung des Kniegelenks. Anhand dieser gewonnenen Daten wird die initiale Planung vor den Sägeschnitten feinjustiert. Der Roboter hat im Anschluss die Aufgabe den Operateur bei der operativen Umsetzung der zuvor individuell erstellten Planung zu unterstützen. So verfolgt der Roboterarm auf Grundlage der Patienten CT-Bilder exakt die präzise Schnittausrichtung und stellt sich auch bei Positionswechsel des Patienten immer wieder automatisiert millimetergenau ein. Den Schnitt selbst führt jedoch der Operateur aus. „Die eigentliche Arbeit am Patienten bleibt in der Hand des Chirurgen. Der Roboter ist sozusagen ein Assistent mit größtmöglicher Präzision“, bestätigt Haversath die wichtige, aber passive Rolle des Roboters in Nettetal.

Weitere Vorteile

„Auch wenn wir bereits in der Vergangenheit minimal-invasive und knochensparende Verfahren angewendet haben, können wir unseren Patienten jetzt eine noch schonendere Therapie anbieten, da die individuellen Bandstrukturen nun in der Operation nicht mehr angepasst werden müssen“, so Haversath. In Folge dessen sei auch das postoperative Schmerzpotential minimiert, da weniger Weichteiltrauma entsteht. Ein weiterer positiver Effekt ist die Minimierung früher Risiken, wie die der Instabilität der Knie-TEP.

OP-Robotik in der Knieendoprothetik im Nettetaler Krankenhaus​
Foto: Städtisches Krankenhaus Nettetal GmbH

Nicht nur die Mediziner des Hauses, sondern auch Geschäftsführung und Aufsichtsrat stehen klar hinter der Entscheidung für die Anschaffung des orthopädischen Roboters SkyWalkerTM. So investierten die Verantwortlichen mit einem guten Gefühl in die neue Technik: „Die aktuellen klinischen Daten in der OP-Robotik sowie die Befürwortung unserer erfahrenen Operateure wie Chefarzt Haversath, haben uns überzeugt auch in den wirtschaftlich schwierigeren Zeiten neue moderne Wege für unsere Patienten und unser Haus zu gehen“, so Jörg Schneider, Geschäftsführer des Hauses.

Das Nettetaler Haus ist das einzige Krankenhaus in ganz NRW, in dem der SkywalkerTMRoboter zum Einsatz kommt und damit Referenzzentrum in Westdeutschland.

Weitere Informationen: www.krankenhaus-nettetal.de







Städtisches Krankenhaus Nettetal GmbH
Sassenfelder Kirchweg 1, 41334 Nettetal

Tel. 02153 125 0
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